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Sonntag, 8. November 2009

der "Mausgraue" auf dem OP-Tisch...

...oder doch über der Grube?

Gestern war ich bei Sven und seinem 63er Mausgrauen. Dieser hat einen AB-Motor zum Übergang bekommen, da der H-Motor erstmal gecheckt werden soll. Sven hatte schon diverse Vorarbeiten geleistet sodaß nur die Haube runter und die 4 Schrauben am Getriebe gelöst werden mussten. Der Motor hing an einer sehr hilfreichen Seilwinde und war ruckzuck raus.

Der AB-Motor war auch recht flott wieder knapp unter Svens Käfer - aber dann weigerte er sich erst mal störrisch!
Nach Zuhilfenahme des Wagenhebers verlor er jedoch den Kampf und wurde Verkabelt.
Nach eins-zwei Versuchen und kurzem Check aller Kabel, sprang er an und lief wie "Schmidts Katze".


Dank dieser Aktion hab ich wieder einmal an Erfahrung gewonnen in Sachen Motorwechsel. Vielen Dank an Sven für den spaßigen Tag und wieder einer Chance was zu lernen.

Donnerstag, 30. Juli 2009

mal wieder ein anderer Motor drin

So - nun ist der nächste Motor übergangsweise drin. Dank Sven ist das auch recht gut abgelaufen. Es ist zwar einiges passiert was nicht geplant war, aber nu is er drin und läuft.
Die beste Aktion war dass mir eine Mitnehmer-Schraube der Wandlerscheibe ins Getriebegehäuse gefallen ist und der Motor dann ein 2. mal ein und ausgebaut werden musste. Schöner Mist - ich hab ganz schön geflucht.

Also Fotos hab ich wegen dem ganzen Wirrwarr nicht gemacht - aber bedanken möchte ich mich trotzdem bei Sven, René und meinem Vater - DANKE!

Natürlich möchte ich mich auch bei Steve bedanken, denn dank ihm habe ich überhaupt einen Motor zum einbauen und fahren.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Wo sind die Gummis hin? (Motorrevision VII)

Nachdem ich den Motor zum Einbau fertig gemacht hatte ging es daran, die Getriebelagergummis – oder das was noch von ihnen übrig war - auszutauschen.

Getriebelagergummis können schon ganz schön übel aussehen!

Nachdem die beiden hinteren Gummis getauscht waren konnte der Motor endlich wieder an seinen Platz. Der vordere Gummi sieht übrigens noch gut aus und wurde deshalb nicht ausgetauscht.

Ufo? (Motorrevision VI)

Die Heizbirnen/ Wärmetauscher sehen auch noch gut aus und wurden deshalb nur gereinigt und mit feuerfestem, silbernem Lack für die Optik hergerichtet.

Sieht aus wie neu – oder?

Mittwoch, 8. Oktober 2008

So schick ist er nun (Motorrevision V)

Nachdem alle Bleche gereinigt, gestrahlt und frisch lackiert sind - das Hirschgeweih wieder frei ist - und die Zylinderköpfe mit dem Drehmomentschlüssel angezogen sind, habe ich die Anbauteile montiert. 

Von der Optik her, würde ich sagen dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat.

Sonntag, 5. Oktober 2008

jetzt gehts dem Rumpfmotor an den Kragen (Motorrevision IV)

Der Rumpfmotor benötigt eine dringende Reinigungskur. Er ist so zugeschmiert mit Ölrückständen dass man denkt er wäre in Öl eingelegt worden um ihn dadurch zu konservieren.



Ich sag nur: Igitt!




Wie sich herausstellte waren unter dem Ölkühler nicht die richtigen Dichtungen verbaut. Zusätzlich war das Thermostat hinüber und alle Gummi- bzw. Kunsstoffteile wurden porös und gingen kaputt. Natürlich lassen dann die Dichtungen nach und werden inkontinent. So erkläre ich mir das Ölbad meines Motors.


So sieht er nach der Komplettsanierung aus. Ich denke dass kann man so lassen.

runter mit den Köpfen (Motorrevision III)

Am dritten Tag der Motorrevision kam Frank vorbei, um sich die Sache mal genauer anzusehen. Er half mir dabei die Zylinderköpfe zu demontieren. Die Köpfe mussten runter da mir von zuverlässiger Quelle gesagt wurde sie seien locker und würden klopfen. Also - runter mit dem Zeugs und mal schauen welche Überraschungen es gibt.


Tja - und so kam die Überraschung: von den 8 Schrauben an jedem Kopf war jeweils nur noch eine richtig fest. Wir erwarteten schlimmstes, doch die Dichtflächen waren nicht beschädigt. Die Zylinder hatten "nur" abgeblasen und die Kompression beeinträchtigt. 


So begann ich die Köpfe zu reinigen und von ihrem Schmutz zu befreien. 


Ich denke das Endergebnis kann sich sehen lassen. 

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Carwash - oder wie bekomme ich das Öl von den Motorblechen (Motorrevision II)

Nachdem der Motor ausgebaut war, haben Sabrina und ich am heiligen Sonntag die Motorbleche gereinigt.

Wir saßen im Garten und haben sie mit Verdünner, Waschbenzin, Bremsenreiniger, usw. vom Öl befreit.


die Bleche vorher...


...und nachher


so sollte ein "Hirschgeweih" nicht aussehen!
1 Woche später stellt sich heraus dass das Vorwärmrohr auf beiden Seiten ca 10cm verstopft ist - Quasi ein Herzinfarkt. Ich habe die Rohre mit dem Akkuschrauber und verdrilltem Schweissdraht frei geschruppt. War ne schöne Sch...arbeit!


An diesen Lappen erkennt man wohl dass die Reinigung bitter nötig war.

Zu den Blechen ist noch zu sagen dass ich sie alle gestrahlt und mit der Dose Schwarzmatt lackiert habe. 

Dienstag, 30. September 2008

die Ölsardine aus der Büchse (Motorrevision I)

Hier ein paar Fotos vom Motorausbau. Dieser fand unter dem Carport meiner Eltern statt. Dort stand Emil 3 Wochen, bevor er wieder aus eigener Kraft ein Rad vor den Carport rollen konnte.



Emil hat noch festen Boden unter den Rädern



... und hoch mit dem Hintern!



Hier sieht man das Automatikgetriebe von hinten. Diese Scheibe ist der Drehmomentwandler in den Dick und Fett "BorgWarner" eingeprägt ist. 


Auf dem unteren Bild sieht man den ausgebauten Motor und mich in der Werkstatt meines Vaters. Der Motor ist übrigens ein 1500er H-Motor.

Montag, 29. September 2008

Die Ölsardine

Beim Kauf von Emil wurde ich darauf hingewiesen spätestens im Winter ´08 den Motor in die Reihe zu machen. Wenn man die Bilder so sieht kann man gar nicht verstehen wieso man das machen sollte ;)


 Also habe ich mich am 02.08.08 dazu durchgerungen den Motor auszubauen. Dazu gibt es eine Menge zu Berichten. Ich werde daraus eine Serie machen, die in den nächsten Tagen fortgesetzt wird.